Aktuelles


Innenpolitik

Heute die Millionäre, morgen wir!

Neue Steuern kommen gern mit hohen Freigrenzen. Ist der Fuß einmal in der Tür, trifft sie bald aber jeden.

Innenpolitik

Wohnungsnot in Spanien: Neue Antworten dringend gesucht

Spanien steht vor Neuwahlen. Die Sozialisten wollen aus den Wohnungsmarktprotesten neue Kraft schöpfen und im Amt bestätigt werden. Wenn das gelingt, wäre es keine gute Nachricht für Wohnungssuchende.

Das Weekly mit Sandra Keplinger - Podcast Cover
Digitalisierung

Massenüberwachung: Wird Europa bald zum neuen China? – mit Thomas Lohninger

„So ein digitaler Ausweiszwang, dass sich der Staat regulierend vor unseren Zugang zum offenen Internet stellt, das kennen wir eigentlich nur aus China und Russland” – Thomas Lohninger über die Nebenwirkungen des Social-Media-Verbots für Unter-14-Jährige

Sonstiges

Externe wissenschaftliche Publikationen

Externe wissenschaftliche Publikationen von Ökonomen der Agenda Austria: Referierte Beiträge in Fachzeitschriften, Working Pacers und andere Veröffentlichungen

Events

Agenda Austria Events

Wem Grafiken und Texte zu wenig sind, für den gibt es Agenda Austria auch zum Angreifen bei unseren Events!

Innenpolitik

Richtig Rechnen ist kein Alarmismus

Seniorenbund-Chefin Ingrid Korosec wirft der Agenda Austria vor, mit „gekünstelten Vergleichsrechnungen“ Alarm zu schlagen. Welche Zahl falsch sein soll, sagt sie nicht. Gehen wir die Kritik durch.

Podcasts


Das Weekly – Make Austria Think Again

Das Weekly mit Sandra Keplinger - Podcast Cover
Innenpolitik

Muss Berlin vergesellschaften, um Wien zu werden?

„Dass Wiener Wohnen international Werbung für das Konzept an sich macht, ist vollkommen absurd” – Jan Kluge über den Mythos vom Roten Wien, an dem sich die Berliner Linke orientiert

Das Weekly mit Sandra Keplinger - Podcast Cover
Innenpolitik

Ex-Grüne: “Bis vor kurzem wussten wir alle, was eine Frau ist”

„Ich würde diese Eingriffe als Frankenstein-Medizin bezeichnen. Sie sind zum Teil experimentell, irreversibel und Minderjährige können die Folgen davon nicht abschätzen.” – Faika El-Nagashi

Das Weekly mit Sandra Keplinger - Podcast Cover
Innenpolitik

Ulf Poschardt: “Wir brauchen brutale Leadership.”

„Ich bin lieber ein Anarchist als ein Wurmfortsatz kaputter Eliten” – Ulf Poschardt

Das Weekly mit Sandra Keplinger - Podcast Cover
Innenpolitik

Wofür steht die ÖVP eigentlich noch, Wolfgang Sobotka?

„Das Ergebnis ist nicht berauschend, gar keine Frage.” – Wolfgang Sobotka über die Bilanz der ÖVP bei Staatsquote und Entbürokratisierung

Video & Podcast

Wie steht es um die Meinungsfreiheit in Deutschland, Herr Martenstein?

Diese Woche sprechen wir mit dem Autor und Journalisten Harald Martenstein über den Zustand der Meinungsfreiheit in Deutschland. Ausgangspunkt ist ein aktuelles „Spiegel“-Cover, das den AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund in Sachsen-Anhalt als den „gefährlichsten Mann Deutschlands“ bezeichnet. Wir sprechen über österreichische Paralle

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Bildung

Wird der Migrationsdruck einfach auf die Schule abgewälzt, Herr Walach?

„In unserer Schule spricht praktisch kein Kind gut oder sehr gut Deutsch.” – Thomas Walach

Weitere Podcasts

Unsere Grafiken


Daten und Fakten sind die Grundlage unserer Arbeit

Tabelle mit Balken: Österreich liegt bei den Bildungsausgaben pro Schüler in der Primar- und Sekundarstufe auf Platz zwei von 21 EU-Staaten, in der frühkindlichen Bildung nur auf Platz sechs. Werte für 2023 in Euro (Kaufkraftparitäten), je Vollzeitäquivalent: Österreich gibt 15.988 Euro für frühkindliche Bildung, 16.482 für die Primarstufe, 19.380 für die Sekundarstufe und 15.989 für die Tertiärstufe aus. In der frühkindlichen Bildung liegen Luxemburg (28.584), Finnland (20.987), Dänemark (18.491), Schweden (17.935) und Deutschland (17.554) vor Österreich, am wenigsten gibt Irland aus (7.681). Luxemburg führt in allen vier Stufen. Quelle: Agenda Austria, OECD, WKO.
Bildung

Bildungsausgaben pro Schüler falsch verteilt

Österreich gibt pro Kind in der frühen Bildung rund 16.000 Euro aus.

Balkendiagramm: Die NEET-Quote der 15- bis 24-Jährigen mit Migrationshintergrund liegt 2025 bei 13,3 Prozent, ohne Migrationshintergrund bei 7,9 Prozent, insgesamt bei 9,7 Prozent. Erste Generation 14,3 Prozent, zweite Generation 12,1 Prozent. Nach Herkunftsregion: Türkei 20,1, EU-Mitgliedstaaten seit 2007 19,6, Flüchtlingsländer 17,0, Ex-Jugoslawien außerhalb der EU 11,9, Sonstige 9,9 und EU vor 2007, EFTA und Großbritannien 6,4 Prozent. Quelle: Statistik Austria.
Arbeitslosigkeit

NEET-Quote bei Migranten deutlich höher

Was in der Schule nicht aufgeholt wird, setzt sich am Arbeitsmarkt und später im Sozialsystem fort.

Grafik der Woche

Staatsschulden auf historisch hohem Niveau

Zweimal im vergangenen Jahrhundert schossen die Staatsschulden der Industrieländer nach oben: im Ersten und im Zweiten Weltkrieg. 1946 lagen sie bei 130 Prozent der Wirtschaftsleistung. Heute sind es rund 113 Prozent.

Liniendiagramm mit dem Titel „Viel mehr Gehalt für kaum mehr Leistung“. Löhne und Produktivität entwickeln sich in Österreich seit 2015 auseinander. Index 2015 = 100, je geleisteter Arbeitsstunde. Die nominellen Bruttolöhne steigen bis 2026 auf 151,87, der Verbraucherpreisindex auf 140,84, die reale Produktivität auf 106,95.
Arbeit & Wohlstand

Mythos Lohnverlust.

Die Löhne sind seit 2019 kräftig gestiegen – auch wenn man die starke Inflation berücksichtigt.

Hanteldiagramm zu den Haushaltsausgaben in Österreich: Real geben Haushalte 2024/25 nur 1,7 Prozent mehr aus als 2019/20, nominell sind es 28,3 Prozent mehr. Größter Posten bleibt Wohnen, Energie mit rund 1.100 Euro im Monat, real plus 10,2 Prozent. Am stärksten real gestiegen sind die Ausgaben für Gastronomie, Beherbergung (plus 14,0 Prozent) und Gesundheit (plus 12,7 Prozent), am stärksten gesunken jene für Information, Kommunikation (minus 19,1 Prozent) und andere Waren, Dienstleistungen (minus 10,0 Prozent). Quelle: Agenda Austria, Statistik Austria.
Inflation

Haushaltsausgaben: Real kaum mehr als 2019

Der gesamte Konsum der Haushalte verändert sich seit Jahren real kaum – ein Symptom der wirtschaftlichen Stagnation, die wir in Österreich seit 2019 erleben.

Gestapeltes Säulendiagramm zu den Kosten der Energiekrise in Österreich: Die Hilfsmaßnahmen summieren sich bis 2025 auf 16,6 Milliarden Euro, nach 8,3 Milliarden 2022, 12,5 Milliarden 2023 und 16,0 Milliarden 2024. Größte Posten bis 2025 sind Sonstiges mit rund 4,9 Milliarden, die strategische Gasreserve mit rund 3,7 Milliarden, der erhöhte Klima- und Anti-Teuerungsbonus mit rund 2,9 Milliarden und die Strompreisbremse mit rund 2,3 Milliarden Euro.
Energie

Teure Krisenhilfe

Fast 17 Milliarden Euro hat der österreichische Staat seit 2022 ausgegeben, um die Folgen der Energiekrise abzufedern. Allein im Jahr 2022 waren es 8,3 Milliarden.

Säulendiagramm „Land der Berge, Land der Abgaben“ zur Anzahl der Steuern und Abgaben im Jahr 2024: Österreich liegt mit 134 auf Platz vier unter den 27 EU-Staaten und der Schweiz. Mehr haben nur Frankreich mit gut 260, Belgien mit rund 180 und Italien mit gut 140. Dahinter folgen Spanien und Polen mit knapp 110 sowie Portugal mit rund 95. Die meisten übrigen Länder liegen zwischen rund 55 und 85, darunter Deutschland mit rund 63 und die Schweiz mit rund 58. Am wenigsten Steuern und Abgaben haben Lettland mit rund 46, Litauen mit rund 38 und Estland mit rund 35. Quelle: Agenda Austria, Eurostat.
Staatsbudget & -finanzen

Land der Abgaben: Anzahl der Steuern

Jetzt die Paketabgabe, in ein paar Monaten die Streamingabgabe und wer weiß, was sich das Regierungstrio gerade noch so zusammenwürfelt: Österreich versinkt in seinen Steuern und Abgaben.

Weitere Grafiken

#deineleistung – Bruttomat


Bruttomat

#deineleistung
Unser Bruttomat

Mit dem Brutto­maten siehst Du, wie viel Du im Jahr er­wirt­schaftest. Wie hoch der Wert Deiner Arbeits­leistung ist, wie viel Du zur Fin­anzierung staatlicher Auf­gaben beiträgst und wofür das von Dir bereitge­stellte Geld ausgegeben wird.

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Unsere Publikationen


Unsere Publikationen machen sichtbar, was uns bewegt

Bildung

Bildung beginnt am Küchentisch

Österreich verliert wertvolle Lernzeit, und zwar schon vor dem ersten Schultag.

Energie

Das Ökostrom Paradox

Wenn die Sonne angeblich keine Rechnung schickt, dann sollten das die Flüsse und Bäche Österreichs doch auch nicht tun, oder? Viereinhalb ökonomische Ideen für billigeren Strom.

Staatsbudget & -finanzen

Doppelbudget 2027/28: Sparen, ohne zu sparen

Österreichs zentrales Budgetproblem ist seit langem bekannt: Der Staat verfügt über die dritthöchsten Einnahmen aller Euroländer und machte daraus 2025 das vierthöchste Defizit, weil die Ausgaben viel zu hoch sind. Die Diagnose ist daher wenig umstritten: Wer die öffentlichen Finanzen nachhaltig sanieren will, muss auf der Ausgabenseite anse

Staatsbudget & -finanzen

Argentinisches Souvenir

Was Österreich vom Projekt „Afuera“ lernen kann. Lernen muss.

Staatsbudget & -finanzen

Staatsausgaben: Der Staat gibt, der Staat nimmt.

Unser Vorschlag zeigt, wie Österreich durch konsequente Ausgabendisziplin und strukturelle Reformen wieder finanzielle Spielräume gewinnt.

Innenpolitik

Die Dreierkoalition feiert Geburtstag. Wir gratulieren!

Die türkis-rot-pinke Dreierkoalition wird ein Jahr alt. Doch was ist schon ein Jahr? Zeit ist bekanntlich relativ. Wäre die Regierung ein Baby, würden wir uns nun auf die ersten zaghaften Schritte freuen; wäre sie aber ein Goldhamster, würden wir schon mal ein kleines Loch im Garten vorbereiten.

Weitere Publikationen

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Agenda Austria – der erste unabhängige Thinktank Österreichs.

Gegründet um das Land in wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.

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